Einen Monat vor der Landtagswahl bringen wir Engagierte aus Rheinland-Pfalz zusammen, die sich für eine lebendige, solidarische und demokratische Gesellschaft einsetzen. In diesem Workshop verbinden wir fachlichen Input, praktische Übung und gemeinsame Reflexion. Ziel ist es, rund um die Wahl inhaltlich sicher, dialogfähig und gemeinsam handlungsfähig zu werden.
Worum geht es?
In der heißen Phase vor und nach der Landtagswahl stehen viele Engagierte vor ähnlichen Fragen:
- Wie gehe ich mit rechten Mythen und Positionen um?
- Wie bleibe ich im Gespräch ruhig und klar – auch wenn es schwierig wird?
- Und wie können wir jetzt konkret aktiv werden, um demokratische Mehrheiten sichtbar zu machen?
Der Workshop bietet Raum, genau daran gemeinsam zu arbeiten.
Termine
22. Februar 2026 von 10 bis 18 Uhr in Mainz
Unser Ablauf
Vorbereitung
Stark gegen rechte Narrative
- Im ersten Teil setzen wir uns fachlich mit rechten Mythen und Argumentationsmustern auseinander.
- Ihr erhaltet konkrete Talking Points, um in Gesprächen inhaltlich fundiert zu bleiben.
Dialog führen – auch wenn es schwierig wird
- Im zweiten Teil geht es um Gespräche mit Bürger:innen im Alltag und im öffentlichen Raum: auf dem Marktplatz, im Bus oder bei der Familienfeier.
Praxis
Gemeinsam ins Gespräch kommen
- Ein zentraler Bestandteil des Workshops ist die praktische Anwendung.
- Gemeinsam organisieren wir einen Gesprächsstand – angelehnt an Formate wie den Tag der Offenen Gesellschaft – und üben, mit Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
- Hier geht es darum, das Gelernte direkt auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und Sicherheit zu gewinnen.
Reflexion
Nachbesprechung & eigene Aktionen planen
- In einer gemeinsamen Reflexionsrunde werden Praxis-Erfahrungen ausgewertet und nächste Schritte für eine eigene Aktion konkretisiert.
Organisatorische Hinweise
Anmeldung bis zum 15. Februar 2026 unter mzfor.de/gia
Teilnahme kostenlos, Verpflegung inklusive.
In Kooperation mit
Initiative Offene Gesellschaft e.V.
Psychologists & Psychotherapists for Future Mainz
Förderung
Das Projekt wird durch das Programm Diversify gefördert. Das Programm Diversify, gefördert durch die Stiftung Mercator, stärkt die Repräsentation gesellschaftlich benachteiligter junger Menschen in der Politik.